Nicht nur Katzen bedürfen des Menschen Obhut . . .
Thema Stierkampf
2 kleine Filme von Christophe Thomas (unten unter dem Text)zeigen keine schrecklichen Stierkampfbilder zur Abschreckung, sondern die Friedfertigkeit dieses wunderbaren Tieres.
Stiere sind ruhige Tiere, die eine natürliche Würde und Friedlichkeit ausstrahlen.
Doch dies bewahrt sie nicht davor, aufgehetzt, gequält, verstümmelt und in blutrünstigen Stierkämpfen, die als "Tradition" gefeiert werden, umgebracht zu werden.
Jedes Jahr fallen alleine in Spanien mindestens 40.000 Stiere dem Stierkampf zum Opfer.
Tierquälerei darf nicht mit Tradition gerechtfertigt werden !
Schon der Name „Stierkampf" ist irreführend. Dies ist kein fairer Kampf.
Es ist eine Schikane - eine grausame und grundlose Darstellung der Herrschaft über ein
in die Enge getriebenes Tier, das weder eine Wahl, noch eine Chance hat.
Damit die Stiere den Kampf auf jeden Fall verlieren, werden sie schon gequält,
bevor sie die Arena überhaupt betreten:
Sie bekommen Schläge gegen den Kopf, um ihnen die Orientierung zu nehmen.
Sie erhalten Abführmittel, um sie zu schwächen.
Ihre Hörner werden ein kurzes Stück abgesägt, damit sie Entfernungen nicht
mehr richtig einschätzen können.
In ihre Augen wird Vaseline gerieben, um ihre Sehkraft zu trüben.
In der Arena selbst erreichen die Qualen dann ein schier unglaubliches Ausmaß.
„Picadores" auf Pferden verletzen die verängstigten Tiere mit ihren Lanzen.
Die sogenannten „Banderillos" traktieren die Stiere mit farbigen Speeren und bohren sie immer wieder in deren den Rücken. Erst dann schreitet der „Matador" zu seiner blutigen Tat:
Er versucht, die geschwächten und panischen Tiere mit seinem Schwert zu töten.
Eigentlich sollen die Stiere mit einem Stich ins Genick direkt getötet werden,
doch oft genug verfehlt der Matador das Rückenmark und das Sterben dauert qualvoll lange.
Dieser Prozess ist so widerlich, dass die meisten Zuschauer die Veranstaltung vorzeitig verlassen und niemals wieder einen Stierkampf sehen möchten. Doch dann ist es schon zu spät.
Sie haben bereits Eintritt bezahlt und so die Branche unterstützt. Deshalb ist es wichtig,
dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Stierkampfarenen für immer zu schließen.
Immer mehr Menschen lehnen Stierkämpfe ab.
Der spanische Fernsehsender RTVE überträgt keine Stierkämpfe mehr.
In Katalonien sind sie seit 2010 komplett verboten.
So können Sie den Stieren helfen:
Stierkampf - egal ob in Spanien, Frankreich oder sonst irgendwo - gehört endlich verboten!
1. Besuchen Sie niemals einen Stierkampf und berichten Sie auch Ihren Freunden
und Verwandten von den Grausamkeiten, die hinter dem Stierkampf stehen.
2. Unterzeichnen Sie eine Petition im Internet unter www.peta.de/stierkampf
3. Unterstützen Sie PETAs Arbeit für die Tiere mit einer Spende.
(Quelle: PETA)
Ein weiteres Beispiel der Friedfertigkeit dieses "Kampf" - Stieres:
2 Zicklein hopsen im Spiel vergnüglich auf dem ruhenden,
widerkäuenden Stier Fadjen herum, und dieser bleibt völlig unbeeindruckt, gutmütig und absolut gelassen. Sehenswert:
Katzennothilfe 2000 e.V.
